Das erste Wörterbuch mit 3.000 Beleidigungen von Spanien und Lateinamerika

Die Initiative, 3.000 Beleidigungen oder „schlechte Wörter“ zu analysieren, die in Spanien und in einigen Ländern von Lateinamerika verwendet werden und sie in einem einzigen Wörterbuch zu sammeln, kommt aus den Journalisten Sergio Bufano und den Dichter Jorge Perednik, beides Argentineans. Die Beleidigungen, die in diesem Wörterbuch, veröffentlicht in Argentinien von der Losada Verlags eingeschlossen sind, handeln über sexuelles, ethnisches, politisches, körperliches, intellektuelles und sozialthematisches.

Die Autoren beobachteten, dass es gab einige Wörterbücher in der spanischen Sprache, die sich nur die schlechte Wörter oder Beleidigungen wiedervereinigte, die aus Spanien kommen, „, aber wir fanden keine ausser der Spanischsprecherder Länder und wir begann, es zu suchen“.

For Jorge Perednik, the insult “produces a deflection of the physical violence towards the verbal, which is translated in a dialectic exercise of the confrontation, which grants an important place in the society”. “They can be incorrect terms, but they form part of the popular language of all countries, although in some of them exist greater amount of insults than in others, between other differences. In Mexico and Spain, for example, they are very ingenious to create insults or bad words”, indicate Perednik.

Für Jorge Perednik, die Beleidigung „produziert eine Ablenkung der körperlichen Gewalttätigkeit Richtung zum einer anderen mündlichen, das in einer dialektischen übung der Konfrontation gesetzt wird, die einen wichtigen Platz in jeder Gesellschaft hat“. „Die Beleidigung können falsche Wörter sein, aber sie sind Teil der populären Sprache aller Länder, obgleich in einigen von ihnen grössere Menge Beleidigungen als in anderen benutzen. In Mexiko und Spanien z.B. sind sie sehr scharfsinnig, Beleidigungen oder schlechte Wörter zu finden“, erzählt Perednik.

Beide Schriftsteller bestätigen, daß diese Art von Wörter „grössere Mobilität in der Sprache haben, da sie in einer Zahl erscheinen, die viel zu allem Rest Wortschatz überwinden und auch sehr leicht und schnell verschwinden“.

Das Wörterbuch schließt auch Fragmente von Lieden und Extrakte der Bücher ein, die von anerkannten Autoren geschrieben worden sind wie z.B. Don Quijote de la Mancha, von Miguel de Cervantes; La ciudad y los perros, von Mario Vargas Llosa; Los siete locos, von Roberto Arlt; und Las ciento y una, von Domingo Faustino Sarmiento.

Um dieses Wörterbuch von 300 Seiten zu beenden wird man vier Jahre Untersuchung erfordert und Beleidigungen Kompilation, vom Austausch mit zahlreichen Organisationen und von den Spanischsprechender von Spanien und Lateinamerika. Es wird bald in Spanien und in anderen Ländern von Lateinamerika verkauft.