SPANISCHE VERLEGER LEGEN AUF INTERNET BESONDEREN NACHDRUCK

Der I Nationalkongreß des Lesens hat mit einer deutlichen Idee von den Verlegern beendet. Es ist notwendig, sich an den Zeiten anzupassen: die neuen Leser und die neuen Lektüren. "Die zwei Symbole der neuen Zeiten sind die Fern-bedienung und Google", bestätigte Emiliano Martínez, Präsident des Verleger Verbands und von der Santillana Gruppe. Folgender Herbst wird eine neue Webseite auf Internet erscheinen, um mehr als 300.000 Büchern der spanischen Verlegern zugänglicher für die Leser zu lassen.

Dieser erste Wettbewerb über den problematischen des Lesens, die Situation der Verlage und die Leser von heutzutage hat eine Reihe Diskussionen entwickeln lassen, um einigen Zusammenfassungen von Experten zu kommen. Die Verleger und die Stiftung Germán Sánchez Ruipérez haben sich geeinigt, auf die Anpassung zu den neuen Zeiten zu wetten. Es wird in einer neuen Webseite www.libro-es.com gezeigt, sichtbar auf Internet folgender Herbst, und es wird ein wesentliches Mittel für die Buchdiffusion. "es wird der Motor einer sehr grossen literarischen Webseite, in der Informationen über Werkstücke und anderen Aspekte ihres Inhalts hinzufügen wird”, erklärte Emiliano Martínez, Präsident der Vereinigung der Verleger und der Santillana Gruppe.

Andererseits, der Universitätsprofessor der Zeitgenössischen Geschichte der Universität Carlos III, Rodríguez de Las Heras hat versichert, daß es keinen Abbruch zwischen den alten und den heutigen Lesern gibt. Diejenige von damals können gut sich mit natürlicher Weise den neuen Technologien anpassen. "die Internet-Entwicklung wird nicht mit der Buchkultur beenden. Ich sehe, daß wir werden eine Herrlichkeit des Lesens und des Schreibens erleben", sagte Rodríguez de Las Heras.

In der Workshop Lectura y Medios de Comunicación, (Das Lesen und die Medien), an der mehr als 400 Teilnehmer teilnahmen, wurde es über die Medienrolle gesprochen, um Kultur und das Lesen zu fördern. Viele Sprecher stimmten zu, in den wenig Einfluß der Medien heute haben, um das Lesen zu fördern. Für den Direktor des Cervantes Instituts, César Antonio Molina, das wichtigste ist, daß die kulturelle Industrie Inhalte produzieren muß, und nicht nur schon geschriebenen Informationen reproduzieren. Qualität und Menge, sind beide grundlegenden Aspekte für die Entwicklung der Kultur, laut Molina Rede.