Kontroverse mit 130 Briefe von Unamuno in Versteigerung

Die Universität von Salamanca gemeinsam mit dem Ministerium der Kultur versucht, den Verkauf von 130 Buchstaben Unamuno vom Exil in der öffentliche Versteigerung. Der Anfangspreis, von der Versteigerung beginnt mit 132.000 Euro.

Der Anteil der Briefsammlung schließt die Schreiben ein, die auf seine Familie während seines Aufenthalt des Exils in Tenerife, in Paris und in Hendaya, und den Freunden und anderen Leuten in verrschiedenen Zeiten geschrieben hat.
Die Existenz der Briefe in der Briefsammlung, die nicht von der Familie sind, wird der erste Einspruch vor dem Gericht. Die Schriftstücke die auf die Familie geschickt waren, gehören zu der Familie aber die anderen Texte gehören zu dem Staat, laut der Erzählung der Familie.
Die Gerichtsdienste der Universität von Salamanca leiten eine Reihe Rechtsverfahren ein, um die endgültige Wiedererlangung diesen Briefe zu bekommen mittlels der akkredietierten Eigenschaft, sagt der Rektor.
Die akademische Institution hat die festen Titel, zum des Besitzes der Dokumente herzustellen, obgleich sie zu dem Staat gehören, werden sie der Universität im Haus-Museum Miguel de Unamuno anvertraut.